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Dänemarks Kloster Museum Munkevej 8, Emborg, DK-8680 Ry Tel. +45 8689 8194 E-mail: klm@ecomuseum.dk |
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Grundriss über Øm Kloster
Die ausgedehnten Ruinen von Øm Kloster bilden den vollendetsten Grundriss eines dänischen Zisterzienserklosters. An einem Frühlingstag des Jahres 1172 gegründet, bot dieser Ort zwischen den Seen den 13 Gründermönchen die ideale Grundlage zur Urbarmachung. Die Mönche begannen zügig damit, die Landschaft um sie herum zu ihren Diensten zu verändern und legten Kanäle zwischen Mossø und Gudensø an. Reste des größten Kanals kann man noch heute östlich des Klosters in der Landschaft gewahren.
Das Kloster existiert nun für einen Zeitraum von 400 Jahren und wird nach der Reformation für einige Jahrzehnte in eine Priesterschule umgewandelt. Diese damit erste Universität Jütlands wurde 1560 endgültig aufgelöst.
Im darauf folgenden Jahr beginnt der Abriß auf Befehl König Frederik d. II. und die Baumaterialien werden weitgehend zum Bau des Renaissanceschlosses in Skanderborg verwendet.

Das Øm Kloster Museum 
- Eintrittsschalter, wechselnde Sonderausstellungen und Büro
- Kirchenhaus mit Kunstausstellungen und Vesperklause
- Braugarten, in memoriam der 103 Faß Bier, die 1554 im Kloster lagerten
- Dänmarks ältester Museumsgarten
- Museum mit Ausstellungen mittelalterlicher Gegenstände und Skelette
Im 12. Jahrhundert
- Der westliche Kanal angelegt anlässlich der ersten Nivellierung im Jahre 1172
- Stauanlage
- Das Grab von Bischof Peder Elavsen im Hochchor der Klosterkirche. Er war bis 1246 Bischof von Århus und wurde in der noch nicht fertiggestellten Klosterkirche begraben
- Klosterkirche, eingeweiht im Jahre 1257
- Der nördliche Kreuzarm der Kirche mit Ausgang zum Friedhof
- Der Friedhof
- Der Westgiebel der Klosterkirche
- Der südliche Kreuzarm der Klosterkirche, mit der Treppe zum Schlafraum der Chormönche (Dormitorium)
- Sakristei mit Tür zur Kirche
- Die Bibliothek, in der die Mönche Teile der Chronik von Øm Kloster schrieben
- Der Kapitelsaal, dem Sitzungszimmer der Mönche - im 14. Jahrhundert quadratisch umgestaltet
- Das Grab von Abt Mikkel
- Möglicherweise ein Treppenhaus mit Zugang zum Schlafsaal (Dormitorium)
- Zimmer, Verwendung unbekannt
- Möglicherweise der erste Speisesaal des Klosters (Refektorium)
14. und 15. Jahrhundert
- Der Südflügel mit dem zweiten Refektorium des Klosters
- Der Kreuzgang.
- Der Hof
- Der grosse Westflügel mit den Vorratskellern
- Der Südliche Klosterhof
- Zimmer, Verwendung unbekannt
- Das Brauhaus
- Ofen/Bäckerei/Trockenofen
- Die Küche
- Der Gästeflügel
- Das Krankenhaus
- Kanal zur Spülung der Spitaltoiletten, etwa 1495
- 33. Der östliche Kanal
Rekonstruktionsmodell Øm Kloster (Holger Garner):
